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March 11 2012

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March 14 2011

Koedukation: Der K(r)ampf um die Geschlechter

Wie in diesem Presse-Artikel ausgeführt wird, warnen renommierte Wissenschaftler vor der Aufhebung der Koedukation, da dadurch eine Dramatisierung der Geschlechtsunterschiede stattfinden würde. Dem kann ich durchaus zustimmen. Koedukation trägt meiner Meinung nach wesentlich dazu bei, dass Männer und Frauen später gut miteinander umgehen können.

Allerdings: Getrennter Unterricht kann es sehr wohl "bringen", denn Frauen und Männer kommunizieren einfach unterschiedlich (so unterscheidlich, dass es mittlerweile einen Markt für Übersetzungs-Dienste gibt). Es kommunizieren also auch die Mädchen und Buben auf unterschiedliche Weise mit dem Lehrer / der Lehrerin. Das bedeutet, dass es im interaktiven Unterricht zwei verschiedene Kommunikationsarten braucht, um sowohl Mädchen wie Burschen effektiv zu erreichen und ihnen den Stoff gut zu vermittelnd.

Daher könnte man es den Lehrerinnen und Lehrern durchaus leichter machen wenn man in jenen Fächern nach Geschlechtern trennen, bei denen dieser Unterschied noch verstärkt wird.

Beispielsweise Mathematik: Buben können mit einer streng-logischen Erklärung viel mehr anfangen als Mädchen, denen zusätzlich ein eher emotional gefärbtes Beispiel hilft. Umgekehrt Geschichte: hier haben Mädchen weniger Probleme, sich die geschichtlichen Beziehungen zusammenzureimen, Burschen hingegen benötigen eine systematische Zusammenstellung.

Wo ich hingegen absolute Vorteile einer gemischt-geschlechtlichen Erziehung sehe, wäre der Sportunterricht, der bisher meist streng getrennt abgehalten wird (was ich sexistisch finde, aber das ist eine andere Geschichte). Denn bei einem gemeinsamen Unterricht könnte bzw. müsste man auch auf die körperlichen Unterschiede der beiden Geschlechter eingehen, was gerade in der Pubertät helfen könnte, das eigene geschlechtliche Selbstverständnis auszuprägen. Praktischer, nicht-sexueller Aufklärungsunterricht sozusagen, besser, als ihn jede Biologiestunde vermitteln kann...
Reposted fromRolandGiersig RolandGiersig

February 14 2011

Der Mainstream: Der Sündenfall der Alice Schwarzer?

In diesem Zusammenhang muss man auf einen tragischen und skrupellos verübten Fall gewaltsamer Geschlechtsumwandlung verweisen, dem Alice Schwarzer damals nicht nur aufsaß, sondern den sie als positiven Beweis für ihre These anführte, die Geschlechtsidentität sei keine biologische, sondern nur eine psycho-soziale Größe. Geradezu hymnisch feierte die heute bekannteste Feministin Deutschlands den Fall eines Jungen, aus dem ein Mädchen gemacht werden sollte. Schwarzer schrieb: "Zu den wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden, gehören Wissenschaftler wie der Psychologe Prof. John Money und die Psychiaterin Anke A. Ehrhardt, die sich in Forschung und klinischer Beobachtung intensiv mit der Frage der Geschlechtsidentität befassen.(…)Im siebten Monat wurde einem Teil eines eineiigen männlichen Zwillingspaares bei der in den USA üblichen Beschneidung der Vorhaut versehentlich der Penis ganz verbrannt. Die Eltern (…) folgen (…) dem Rat eines Chirurgen, den Jungen ohne Penis einfach als Mädchen zu erziehen…“.

Was passierte genau? Der Chirurg schnitt dem Jungen, nachdem er ihm den Penis versehentlich verbrannt hatte, in einer weiteren Operation auch noch die Hoden ab. Man beschloss also, den ersten Medizinpfusch mit einem zweiten Pfusch zu kompensieren und den Jungen einer Zwangskastration zu unterziehen. Der von Schwarzer gerühmte Wissenschaftler John Money bemächtigte sich des Projekts von Anfang an und nahm die Mädchenwerdung des Jungen in die Hand.

...

David Reimer beging am 4.Mai 2004 Selbstmord, als Folge der grausamen Experimente, die an ihm vollzogen worden waren.

Die aberwitzigen Thesen von Money, Schwarzer und Schmidt sind durch David Reimer nicht bewiesen worden, sondern endeten in der Katastrophe eines Selbstmordes, Endpunkt eines Lebens, das 38 Jahre lang Folter und Seelenqual bedeutete.

January 03 2011

Das Einkommensscheren-Paradoxon

Man hört und liest immer wieder, Frauen verdienen so viel weniger als Männer. Von 25% ist da die Rede, auch gern schon mal von einem Drittel.

Eines vorweg: dass die Bruttolohnsumme der Frauen deutlich niedriger ist als die der Männer, ist unbestritten. Aber bei der Einkommensscheren-Diskussion geht es um den Vorwurf, Frauen würden für gleiche Arbeit deutlich schlechter bezahlt werden.

Nehmen wir einmal an, das wäre so, Frauen bekämen um 25% weniger Gehalt bei gleicher Leistung. Dann könnten sich die PersonalchefInnen sofort einen dicken Bonus holen, indem alle teuren Männer durch billige Frauen ersetzt und damit 25% der Lohnkosten eingespart werden! Was aber offenbar nicht passiert.

Ein Paradoxon. Kann das jemand schlüssig erklären?

Lohndiskriminierung – WikiMANNia

Keine Institution konnte bis heute auch nur einen Fall belegen, dass eine Frau für gleiche Arbeit weniger Lohn erhält als ein Mann (Anfrage an Frauenministerium und Gewerkschaften).

"Frauen verdienen ja nicht weniger: bei gleicher Tätigkeit, gleicher Qualifikation und gleicher Berufserfahrung wird es sehr schwer nachzuweisen sein, dass es tatsächlich in nennenswertem Umfang (von Einzelfällen abgesehen) eine ungleiche Bezahlung gibt. Nur leider hapert es im Regelfall daran, dass es wegen der häufigeren Unterbrechung der Erwerbstätigkeit eben nicht die gleiche Berufserfahrung ist, und es häufig auch nicht die gleichen Tätigkeiten sind. Ansonsten ist Lohndiskriminierung auch heute schon bei uns verboten. Und jede Frau hat die besten Chancen, eine Klage zu gewinnen, wenn es eine ungleiche Bezahlung bei sonst gleichen Voraussetzungen gibt." - Ex-Bundes-Familienministerin Renate Schmidt im Tagesschau-Chat am 3. Juni 2003

Wette zur Lohnlüge

Ein User auf http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=157778 hat das Lügengebilde betreffend der Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau satt. Deshalb wettet er um 5‘000 Euro, dass es niemandem gelingen wird (in Deutschland), nachweisslich zu belegen, dass es eine Lohnungleichheit gibt. Für die Schweiz übernimmt die IGAF den Wetteinsatz.

Jetzt los liebe Medien, Gleichstellungsbüros und Beauftrage. Diese Wette wird ja eine Kleinigkeit sein zu gewinnen, denn ihr predigt uns ja seit Jahrzehnten, dass Frauen weniger als Männer verdienen. Die tatsächlich gleichberechtigten Kriterien werden wohl kein Problem darstellen um nur eine einzige Frau zu finden.

Gleiche Bezahlung - in Bayern geht das - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - München - WELT ONLINE

Eine Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft widerlegt, dass Frauen bei der Entlohnung benachteiligt werden. Die Differenz ist nur minimal

Eine Legende bröckelt – nun auch offiziell - MANNdat

Die von Politikern, Journalisten, Gleichstellungsbeauftragten etc. gerne aufgestellte Behauptung, Frauen würden für die gleiche Arbeit 23% weniger Gehalt bekommen als Männer, steht nun kurz davor, auch offiziell ins Reich der feministischen Mythen und Märchen verbannt zu werden.

Studie des statistischen Bundesamtes: Maximal 8 Prozent Differenz

Statistisches Bundesamt Deutschland - Gender Pay Gap: Zwei Drittel lassen sich strukturell erklären

Das verbleibende Drittel des Gender Pay Gap lässt sich nicht auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale zurückführen. Bezogen auf den für 2006 veröffentlichten Gender Pay Gap lag der um den Einfluss dieser Merkmale statistisch bereinigte Verdienstunterschied bei rund 8%. Dies bedeutet, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit je Stunde durchschnittlich 8% weniger als Männer verdienten.

Dieser Wert stellt insofern eine Obergrenze dar, als einige weitere Faktoren, die zur Erklärung des Verdienstunterschieds beitragen könnten, in der Analyse nicht berücksichtigt werden konnten, da die entsprechenden Angaben nicht vorlagen.

Lohndiskriminierung

Das Märchen von den 25%

Von den echten 9.4% Lohndifferenz laut der Studie Bass bleiben damit an „Diskriminierung“ gerade noch 2.0% übrig.

Bevölkerung nach überwiegendem Lebensunterhalt 2006

  Von Unterhalt leben 10% der Männer und 28% der Frauen.

Einkommensverteilung in Deutschland 2003

Median des monatlichen Nettoeinkommens in EUR:
männlich 1267€   
weiblich 1331€

Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - Einkommensverteilung in Deutschland - Fachserie 15 Heft 6 - 2003, Seite 45

"Frauen verdienen weniger"

Falsch ist, dass Frauen im selben Job bis zu 23 % weniger verdienten, wie im Spot behauptet wird.

Richtig ist, dass die Bruttolohnsummen von Frauen und Männern bei Vollzeiterwerbstätigkeit um 23 % differieren.

Statistisches Bundesamt:
„Dies bedeutet nicht, dass Frauen im gleichen
Unternehmen für die gleiche Tätigkeit 23% weniger
verdienten".

Gründe für die 23% Lohnunterschied
o Frauen entscheiden sich in ihrer Berufswahl häufig
für klassische Frauenberufe, die in den unteren
Einkommensskalen zu finden sind.
o Frauen nehmen nach einer Kinderauszeit oft nicht
mehr am Vollzeit-Erwerbsleben teil.

Die Ursachen dafür
o liegen NICHT in einer Lohn-Diskriminierung durch
Männer.
Im Rahmen des vom Bundesfamilienministeriums initiierten Projektes Logib-D haben die Hamburger Beratungsunternehmen Baumgartner & Partner und PersonalMarkt bei den ersten Unternehmen eine Analyse der Daten durchgeführt. Die Analysen zeigen, dass die Lohnlücke unter Berücksichtigung aller gehaltsrelevanter Faktoren von über 20 Prozent auf unter 10 Prozent schrumpft.
Equal Pay: Logib-D spürt Einkommensunterschiede auf - Career-Women.org

December 29 2010

Antifeminismus.ch, Bernhard Lassahn zur Lohnlüge

Eine Analyse zur Lohnlüge von Bernhard Lassahn - Schriftsteller (u.a. Käpt’n Blaubär), Liedermacher und Kabarettist.

Hier geht es zum Beitrag [182 KB]

December 21 2010

Open Letter to Mr. Michael Moore « Mårten Schultz.

Anyway, since the Government will not answer your letter I thought maybe I could send you a short note,from the perspective of a Swedish lawyer on how the Swedish legal system works and how it doesn’t work .
Reposted byblaueslicht blaueslicht

Additional statement from Women Against Rape regarding rape allegations against Julian Assange | Against Rape

Women who are fighting for justice for themselves or their children are astounded at the zeal with which Julian Assange has been pursued. Questions need to be asked about the authorities’ motivation when men who pose an obvious immediate danger to women and girls are treated more leniently.

November 30 2010

Liebe FeministInnen, fordert eine Männerquote!

Wenn Ihr den Frauen helfen wollt, so ist es jetzt an der Zeit, eine Männerquote zu fordern. Ja, MÄNNERQUOTE, nicht Frauenquote. Und zwar deswegen:
Die neuesten Statistiken aus dem Bildungsbereich sind alarmierend: in den Volksschulen liegt der Prozentsatz der männlichen Lehrer teilweise unter 10 Prozent,1971 waren es noch ca. 45 Prozent. Dabei ist es seit drei Jahren bekannt, dass Buben in ihrer Jugend männliche Rollenvorbilder brauchen. Und schon damals wurde eine Quotenregelung gefordert. 
Es wird Zeit, diese Forderung zu intensivieren, liebe FeministInnen. Und zwar nicht nur, um unseren Kindern zu helfen, sondern auch, um den Frauen zu helfen.
Klingt unlogisch? Ist es aber nicht. Würde es so eine Männerquote geben, wie könnte man dann tatsächlich den Prozentsatz der Männer unter den Volksschullehrern anheben? Wohl nur dadurch, dass man den Beruf attraktiver macht, er muss sowohl im Ansehen der Bevölkerung steigen als auch finanziell besser dotiert werden.
Und warum das für die Frauen gut ist? Nun, auch wenn es viele bezweifeln, in Österreich gilt der Gleichheits- und Anti-Diskriminierungsgrundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit". Müssen die Gehälter von Volksschullehrern erhöht werden, um mehr Männer in diesen Beruf zu bringen, so müssen auch die Gehälter der Volksschullehrerinnen erhöht werden! Und das ist doch viel besser als eine Frauenquote, oder?
Die MA57 hat ganz recht: "Frau und Mann gleich fördern = gewinnen!" 

Reposted fromRolandGiersig RolandGiersig

October 04 2010

Begleitforschung zur Umsetzung der Neuregelungen zur Reform des Kindschaftsrechts 2002

"Dennoch bekamen die unterhaltsberechtigten Mütter (86,7%) und Väter (40,5%) mit gemeinesamem Sorgerecht deutlich öfter Kindesunterhalt als die unterhaltsberechtigten Mütter (67,1%) und
Väter (29,7%) mit alleinigem Sorgerecht."

August 09 2010

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